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Hoi!

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Hoi ist Robins Begrüssung für fast alle und alles. Ein herzliches Hoi also auch für dich!   Schön, hast du unseren Blog gefunden. Gerne erzählen wir dir, was dich erwartet und weshalb dieser Blog unter Millionen anderen Blogs einzigartig ist:   Wie alles begann… Bisher […]

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Frühlingsputz im Kleiderschrank

Frühlingsputz im Kleiderschrank

Frühlingsputz im Kleiderschrank

 

Als ich vor einiger Zeit durch Pinterest geschnuppert habe, bin ich auf den Begriff «Capsule Wardrobe» gestossen. Nach und nach verstand ich die Idee dahinter:

 

Frau steht vor dem vollen Kleiderschrank und meint seufzend: «Ich habe gar nichts anzuziehen!». Kennst du das auch?

Die Idee von einer Capsule Wardrobe meint nun, dass ein paar wenige Kleiderstücke – statt ein überfüllter Schrank – dieses Problem lösen können.

Klingt in erster Linie natürlich paradox, ist es aber nicht.

 

Entsprechende Webseiten und Blogbeiträge präsentieren einem nun ein paar wenige Kleidungsstücke. Der Clou dahinter: Sie lassen sich alle zusammen beliebig kombinieren. Alles passt zu den anderen Teilen, und so werden aus zehn Kleidungsstücken 50 verschiedene Outfits.

 

Somit wird mir auch klar, warum Männer vor (ebenfalls überfüllten) Kleiderschänken stehen können, jedoch nie jammern, sie hätten nichts anzuziehen: Bei ihnen passt einfach alles zusammen. Ein T-Shirt passt fast zu allen Hosen, und umgekehrt passt eine Jeans zu praktisch allen Hemden.

Warum? Wenige Farben, einfachere Schnitte. Es gibt den Rundhalsausschnitt und den Kent-Kragen. Alles andere sind sooo kleine Nuancen, das passt noch immer!

Und bei den Frauen? Wasserfall, Rundhals, U-Boot, Herz, Sabrina, Rollkragen, Neckholder, Karree,… Uff! Dasselbe bei den Hosen. Und dann noch die Röcke! Schals, Gürtel, Schuhe. In tausend Farben und unzähligen Mustern. Dazu Schlaufen, Spitzen, Rüschen, Knöpfe, Reissverschlüsse, Paspelbänder, Ziernähte, Kordeln, Smokeeinsätze,…

 

 

Die realistische Capsule Wardrobe

Gemäss Pinterest und Co. kannst du nun mit 10 Kleidungsstücken glücklich und stylisch durchs Leben ziehen. Mit einer grossen Kette wird’s ausgehfein, mit einem kleinen Tuch und brav angezogen businesskonform.

 

So viel zur Theorie! Denn das bedeutet:

Mindestens alle zwei Tage die Waschmaschine mit vier Teilen füllen – sonst geht die Flexibilität verloren.

Zudem musst du dich für eine Farbfamilie entschieden, zum Beispiel blau. Kombinieren mit grau, weiss und schwarz.

Muster und neue Trends ade! Das geht nur noch mit Streifen und Pünktchen – höchstens. Zudem mit zeitlosen Schnitten und Materialien.

Keine wilden Wetterkapriolen. Gummistiefel, Schneeboots und Flipflops sowie auch warme Westen, Bikini und Regenmantel sind bei den 10 Teilen nicht dabei…

 

Ach nee…..

 

Also vergiss die 10-Teile-Wardrobe und stelle deine eigene Garderobe zusammen. Ob es dann fünfzig oder hundert Teile sind, ist doch egal. Denn mit dem richtigen Konzept hast du Ordnung und Übersicht im Schrank, und wirklich immer etwas zum Anziehen.

 

 

 

Los geht’s!

 

Die Idee ist ganz einfach: Jedes Teil, das du hast, muss sich mit anderen Teilen kombinieren lassen. Wie viele, kannst du dir selber festlegen. Zum Beispiel mit fünf anderen Kleidungsstücken, drei Paar Schuhen und fünf Accessoires.

Achte beim Kombinieren nicht nur auf die Farbe, sondern auch auf den Schnitt.

 

Was diese Anforderungen nicht erfüllt geht weg. Und noch wichtiger: Darf als neues, lockendes Stück im Kleidergeschäft nicht den Weg zu dir finden!

 

Schnapp dir also das erste Teil und überlege, womit du es kombinieren kannst. Je mehr Kombipartner, desto besser. Lege eine Struktur an: Ganz links bedeutet schlecht kombinierbar, ganz rechts bedeutet sehr viele Kombipartner.

 

Übrigens: Was dir nach und nach in die Hände fällt und eventuell weg soll, weil zu klein, zu gross, zu hässlich, zu…… – sofort weg damit!

 

 

Beim Kombinieren wirst du einige Partner ganz leicht finden, weil du sie eben immer so anziehst. Versuche auch, ein bisschen kreativer zu werden. Vielleicht passt das zarte Kleidchen ja wunderbar zur kuscheligen Strickjacke? Und der schicke Blazer zur zerrissenen Jeans? Vor allem auch jahreszeitlich übergreifende Zusammenstellungen sind super – schliesslich ändert das Wetter manchmal schnell, und der Zwiebelschalenlook ist immer praktisch.

Bei sehr kreativen Kombinationen greife ich zur Kamera und halte es fest – als Inspiration, wenn ich in alte Muster verfalle, vor dem Schrank stehe und denke: ich habe ja gar nichts anzuziehen!

Kleid kombinieren

 

Vielleicht gibt es nun Teile, die wunderbar sind. Und doch passen sie nicht ganz zu vielen anderen.

Entscheide dich nun, ob sie schweren Herzens weg sollen, den Schrank weiterhin verstopfen sollen, oder ob du ein Teil kaufen möchtest, das Bindeglied sein kann! Vielleicht fehlt dir ja schlichtweg eine schwarze Jacke oder ein weisses T-Shirt – und schon gibt es 50 neue Kombinationen.

 

 

Ich habe meinen Schrank um ca. 40 % reduziert. Dann habe ich fünf neue Basicteile gekauft. Die Suche war schwierig, da ich nun genau wusste, was diese Teile als Bindeglied alles erfüllen müssen.

Etwa zwanzig kreative Kombinationen habe ich fotografiert.

Und wenn ich mich im Kleidergeschäft in ein neues Teil verliebt habe, überlege ich mir, womit ich es kombinieren kann. Erfüllt es die strengen Auflagen, darf es (vielleicht) mit. Wenn nicht, bleibt es im Geschäft.

 

Seit da habe ich mehr Ordnung im Kleiderschrank, und nie mehr das Gefühl, ich hätte nichts anzuziehen.

Manchmal jedoch kann ich mich nicht entscheiden, ob ich es mit diesem Jäckchen oder jener Bluse kombinieren soll…. Grins.

 

Ich wünsche dir viel Spass beim kreativen Kleiderschrankfrühlingsputz!

 

Ausflug zum Freilichtmuseum Ballenberg

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Venezianische Wassertour

Venezianische Wassertour

Venezianische Wassertour

 

Jedes Mal, wenn ich in Venedig war, war ich von Neuem enorm fasziniert von dieser Stadt. Wege aus Wasser und unzählige eindrückliche Bauwerke, unzählige Brücken, kleine Gässchen, kreative Läden und das unermüdliche Treiben per Schiff machen diese Stadt zu etwas ganz Besonderem.

 

Wasserstrasse in Venedig

 

Wassertaxis

Robin und ich lösen ein Tagesticket und düsen mit dem Bus und dem Schiff hinüber auf die Insel. Ein Tag in Venedig ist eigentlich viel zu kurz, und mit dem Buggy kommen wir ohnehin nicht enorm voran. Deshalb freue ich mich auf die Gelegenheit, mit der Tageskarte die Wassertaxis unbegrenzt nutzen zu können und die Stadt so auf gemütliche Art und Weise besichtigen zu können.
Verirren respektive verfahren können wir uns so auch nicht, sogar in die entgegengesetzte Richtung zu fahren wäre kein Problem.
Zudem ist das Wetter trüb und leicht regnerisch – so hätten wir also ein Dach über dem Kopf.

 

Markusplatz in der Glaskugel

 

Erste Erkundungen

Beim Markusplatz angekommen, machen wir dann aber doch ein paar Schritte zu Fuss. Die erste Brücke, über die Robin selber marschieren und ich den Buggy tragen muss, kommt bereits nach ein paar Metern. Auf diesen Metern wird einem alles Klischeehafte von Venedig präsentiert: Der imposante Markusplatz mit seinen Bauwerken, Gondeln samt geschniegelten Gondoliere, Verkaufswaren, Brücken, antike Hausfassaden, kleine Wassergässchen und vieles mehr.

 

Wasserstrasse Venedig

 

Antikes Gitter

 

Venezianische Türklingel

 

Wir irren ein bisschen herum, mal hierhin, mal dorthin. Die Karte ist nur begrenzt hilfreich, die kleinen Gässchen sind nicht einfach zuzuordnen.
Deshalb suchen wir die nächste Wassertaxihaltestelle und tuckern gemütlich über den Canale Grande.
Von hier aus ist der Ausblick wunderbar, es ist gemütlich und das Gedränge minim.

 

Venedig

 

Gondeln in Venedig

 

Venedig

 

Inselrundfahrt

Ich plane mit der Karte unsere weitere Tour, und wir steigen beim Bahnhof aus. So können wir nachher ein Boot rund um die Insel nehmen, samt Murano.

Hier gilt es jedoch, einen schlafenden Robin im Buggy über die grösste Brücke Venedigs zu tragen. Fitness pur!

Die geplante Tour stellt sich als lange dauernde Runde heraus. Mit Stopps bei fast jeder Haltestelle dauert es über eine Stunde. Dafür ist der Ausblick super, und ich mache viele Fotos.

Mit den Wassertaxis kommt man überall hin. Es ist einfach und gemütlich, und für die Tageskarte samt Bus und Fähre habe ich 24 Euro bezahlt. Mehrtageskarten lohnen sich bei einem längeren Aufenthalt auf jeden Fall.

 

Venedig

 

Auf dem Boot lösen einige Leute noch Fahrkarten; anscheinend ist das hier kein Problem. Ein Mann möchte mit einem 500-Euro-Schein bezahlen, und ich schaue den Schiffskondukteur (oder wie sagt man denen??) verblüfft an. Dieser schüttelt den Kopf und lehnt den Schein ab, und verdreht dann seine Augen in meine Richtung. Ich wende mich zum Lachen ab, das ist wohl klüger…

 

Venedig in der Glaskugel

 

Rückreise

Als wir beim Markusplatz ankommen, ist es schon später Nachmittag. Wir müssen noch mit der Fähre und dem Bus zum Camping zurück.

Alles funktioniert bestens, obwohl ich ein wenig Angst habe, die Bushaltestelle nicht zu finden: Alles sieht genau gleich aus, eine lang gezogene, gerade Strasse.  Im Bus drin gibt es keine Anzeige und der Chauffeur hat wohl keine Lust auf Informationen.

 

Venedig, wir kommen bald wieder – du bist so wunderschön!

 

Miniplanet Venedig

 

 

..übrigens, die meisten Fotos können als digitale Datei in hoher Auflösung erworben werden. Schau doch mal im nigelnagelneuen Shop von meiner zweiten Webseite nach.

 

 

Venedig im Smartphone

 

 

 

Siena La Bellissima

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Bestellungen im Internet

Bestellungen im Internet

Bestellungen im Internet

 

Nicht mehr wegzudenken sind all die Shops, Auktions- und Verkaufsportale im Internet. Zum einen begeistert die enorme Auswahl an Artikeln, zum anderen ist das Vergleichen der Preise sowie das Suchen nach dem besten Angebot einfacher denn je.

Hinzu kommt, dass es kaum eine lokale Beschränkung gibt. Theoretisch…. Denn für die Insel Schweiz, inmitten EU-Gewässer, gelten oft andere Bedingungen.

 

So surft man gemütlich durch Amazon, packt seinen Warenkorb voll mit besonderen Dingen, die im Geschäft in der nahe liegenden Stadt nicht erhältlich sind, und freut sich auf die Schnäppchen und Exklusivitäten. Bis es zum Bestellabschluss geht und das System meldet: Dieser Artikel ist nicht in die Schweiz lieferbar. Und nun?

 

Mit diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, was wie möglich ist, und gebe dir konkrete Tipps und Hinweise.

 

 

Seriöser Anbieter:

Prüfe den Verkäufer, seine Lieferkonditionen, seine Rahmenbedingungen. Gibt es Kontaktdaten, Telefonnummern, Support, verschiedene Bezahlmöglichkeiten, verschlüsselter Bestellvorgang, und so weiter?

Dazu gehört auch die Überprüfung des Artikels. Ist es wirklich das Richtige, kompatibel, die richtige Grösse, die richtige Farbe, und so weiter? Rücksendungen sind mühsam, oft mit Kosten verbunden, oder beim Auslandeinkauf zusätzlich schwierig bis unmöglich.

 

Zahlmöglichkeiten:

Welche Zahlmöglichkeiten werden angeboten? Immer weniger Firmen bieten ihre Ware mit Rechnung an. Dies ist jedoch die beste und sicherste Art für den Kunden. Einkäufe im Internet müssen oft per Vorkasse, Kreditkarte oder Paypal bezahlt werden. Auf den angepriesenen Käuferschutz kann man sich nicht immer verlassen. Zudem: Was kosten die verschiedenen Zahlmöglichkeiten? Sie können ein Produkt wesentlich verteuern!

 

Lieferkosten:

Der Endpreis eines Artikels hängt auch von den Lieferkosten ab. Auf ein günstiges Produkt kann ein hohes Porto anfallen. Oder es gibt eine Mindestbestellmenge respektive einen Mindermengenzuschlag.

Bei einem hohen Betrag kann ein Abholen verlockend sein. Doch wie weit ist der Weg dort hin und zurück? Wenn du nur schon mit dem eigentlich zu geringen Betrag von fünfzig Rappen pro Kilometer rechnest, bist du mit 10 Kilometer Distanz (=20 km Fahrtweg) über einem Paketporto der Post – der ökologische Aspekt noch nicht einberechnet.

 

Lieferzeit:

Ist das Produkt an Lager? Wie schnell wird es versendet, wie schnell kommt es bei dir an? Dies ist sicher nicht das wichtigste Kriterium, aber ungeduldige Menschen wie ich möchten die neuen Sachen baldmöglichst erhalten…

 

Einkauf im Ausland:

Die Umrechnung Euro in Franken ist sicherlich der erste Schritt. Prüfe dann, ob der Artikel überhaupt in die Schweiz geliefert wird, und zu welchen Versandkosten. Eine direkte Lieferung kann sehr teuer werden. Dies gilt übrigens auch für Rücksendungen (sehr teuer = eine defekte Kühlbox nach Deutschland schicken kostet Fr. 45.-).

Wie sieht es mit den Zollkosten aus? Diese werden, im Zusammenhang mit dem Mehrwertsteuersatz, verrechnet. Auf der Seite der Eidgenössischen Zollverwaltung findest du jeweils aktuelle Informationen https://www.ezv.admin.ch/ezv/de/home.html . Die Verzollung über die Post oder über private Kuriere kann teuer werden!

 

 

Lieferung an eine Adresse in Grenznähe:

«Dieser Artikel wird nicht in die Schweiz geliefert», er ist viel teurer in der CH als im Ausland, oder er ist sonst gar nicht erhältlich – eine Adresse in Grenznähe kann die Lösung sein! Und das geht wirklich ganz einfach und unkompliziert.

 

Im Internet findest du verschiedene Anbieter von Lieferadressen Nähe der Schweizer Grenze.

Auf der Webseite kannst du ein kostenloses Login erstellen. Du erhältst eine Nummer und die Adresse, die du zukünftig für die Bestellungen angibst.

 

Pakete innerhalb von Deutschland werden oft gratis und zudem sehr schnell verschickt. Sobald das Paket bei der Abholstation angekommen ist, erhältst du eine Nachricht mit einer Abholnummer. Du hast mehrere Wochen Zeit, die Lieferung abzuholen. Je nach Grösse des Umschlages respektive des Paketes bezahlst du nun die Dienstleistung.

Je nach Wert musst du die Waren beim Zoll angeben. Und das war’s dann auch schon!

 

 

Für mich war die Lieferung an eine Adresse im Ausland zuerst eine Hemmschwelle. Ist das seriös, funktioniert das, ist das nicht sehr teuer?

Falls es dir auch so geht, so lies doch meinen untenstehenden Erfahrungsbericht. Da bekommst du ein paar zusätzliche Details und ein bisschen das Gespür für diese Vorgänge.

 

Viel Spass beim Einkaufen!

 

 

 

Shopping mit Andrea

Amazon bietet nicht nur Bücher an, sondern unzählige Produkte verschiedenster Kategorien. Zudem bieten verschiedenste Verkäufer ihre Waren an, davon liefert ein Teil Amazon direkt aus, der andere Teil geht über die Verkäufer.

 

Seit Wochen klicke ich mich nun nach Blitzgeräten für meinen Fotoapparat durch die Internetseiten, in der Schweiz und in Deutschland, lese Bewertungen, Gebrauchsanleitungen, Kundenfragen.

Den Neewerblitz mit Funkauslöser, für den ich mich entscheide, gibt es in ähnlicher Form auch in der Schweiz. Aber…. wesentlich teurer (so dass auch der Fahrtweg gerechtfertigt ist) und ohne «gratis» Zubehör wie Lichtformer und Folien – also noch viiiiiel teurer.

Pro: Preis, Zubehör.  Contra: Fahrtweg, ev. Probleme im Garantiefall.

 

Amazon meldet wie erwartet: Dieser Artikel wird nicht in die Schweiz geliefert. Wie praktisch immer bei Elektronik.

 

Vor einem Jahr habe ich bei www.europakteshop.ch ein Login erstellt. Das ist gratis und geht ganz einfach und schnell. Kundendaten rein, Benachrichtigungsart auswählen, fertig. Mit dem Login erhält man eine Kundennummer sowie zwei Lieferadressen – eine in Laufenburg D, eine in Waldshut. Ich kann also wählen, wohin ich meine Pakete haben möchte.

 

Für das Blitzset gebe ich nun bei Amazon meine Lieferadresse in Laufenburg D samt Kundennummer an.

Wenige Stunden später schreibt mir Amazon, das Paket sei verschickt worden.

Zwei Tage später erhalte ich eine SMS vom Europaketshop, das Paket von Amazon sei angekommen. Über mein Login erfahre ich: Paketgrösse M, Gebühr 4 Euro bitte direkt vor Ort oder vorab per Paypal bezahlen.

Einen Tag später kombinieren Robin und ich Fitness und die Fahrt nach Laufenburg.

Die Abholstelle ist gut beschildert, ein wenig ausserhalb der Einkaufsläden von Laufenburg. Es gibt genug Parkplätze, und für grosse Lieferungen kann man hinter dem Gebäude an die Rampe fahren. Die Lagerhalle gleicht ein wenig einer Poststelle bei uns, jedoch vorwiegend mit offenen Regalen und vielen Paketen. Mehrere Kunden gehen ein und aus sowie Paketlieferer. Ich werde freundlich empfangen und sofort bedient: Abholzettel abgeben, Paket in Empfang nehmen. Unterschrift und 4 Euro bezahlen, danke und tschüss. Robin erhält noch ein kleines Päckli Gummibärli und ist mindestens so glücklich wie ich über das «Paket».

Wer möchte, könnte das Paket auch sofort im Lager öffnen und prüfen – und allenfalls recht kostengünstig zurückschicken oder die Annahme verweigern.

 

Weil die Kosten des Blitzsets unter der Zollfreigrenze sind, brummen wir auf direktem Weg nach Hause.

Wer etwas verzollen muss, füllt die Zollpapiere selber aus und wirft sie samt Rechnungskopien in den Briefkasten. Die Rechnung für die Zollkosten folgt später per Post. Auch das geht wirklich ganz einfach.

 

Ich habe bis jetzt nur sehr gute Erfahrungen gemacht, bei Amazon sowie auch bei dieser Lieferadresse.

Vor allem für den Umbau von unserem Pourquoi-Pas? habe ich den Service ausgiebig genutzt: Die Thermoisolation ist in Deutschland viel günstiger als in der Schweiz, ebenso auch die Seitzfenster. Viele Produkte für den Camper habe ich hier gar nicht gefunden.

Kritisch bin ich bei Elektronikartikeln. Zur Reparatur in den Laden bringen geht nicht. Bei Amazon funktioniert es jedoch sehr gut, sogar ein Betrag ans Rücksendeporto wird gutgeschrieben.

 

Ich hoffe, dir mit diesen Infos helfen zu können. Viel Spass beim Shopping.

 

 

Trau deinen Augen nicht!

Trau deinen Augen nicht!

Trau deinen Augen nicht!   Der Frühling scheint nun doch noch guten Willens zu sein – und sehnsüchtig warten wir auf die erste Reise mit unserem Pourquoi-Pas?   Weil ich keine Lust auf Tiefgründiges habe (davon gab’s ja im letzten Beitrag genug 😉), ist mir […]