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Hoi!

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Hoi ist Robins Begrüssung für fast alle und alles. Ein herzliches Hoi also auch für dich!   Schön, hast du unseren Blog gefunden. Gerne erzählen wir dir, was dich erwartet und weshalb dieser Blog unter Millionen anderen Blogs einzigartig ist:   Wie alles begann… Bisher […]

Venezianische Wassertour

Venezianische Wassertour

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Siena La Bellissima

Siena La Bellissima

Siena La Bellissima

 

Nach dem kurzen Abstecher an den Gardasee geht es weiter in die Toskana. Da ich unbedingt Siena besuchen möchte, halten wir Ausschau nach einem gut gelegenen Campingplatz.

Der Camping Colleverde Siena verspricht einen schönen Ausblick auf die Stadt. So gehe ich davon aus, dass er nicht allzu weit entfernt ist und gute Verbindung zu Fuss oder mit den ÖVs bietet.

 

Der Platz ist ok, mit einer einfachen Infrastruktur. Die Aussicht auf die Stadt bietet sich nur auf der obersten Terrasse – und hier gefällt es uns sonst nicht so. Wir suchen einen Stellplatz auf der untersten Terrasse, auf Grün und mit ruhiger Umgebung.

 

Am nächsten Morgen sind wir fit für die Stadtbesichtigung. Um Energie zu sparen, nehmen wir den Bus, der kriminell in die Stadt fährt. Es sind derart viele Kurven und Umfahrungen, dass ich die Orientierung verliere. Der Bus fährt sogar in eine Art Tiefgarage; doch irgendwie kommen wir heil an.

 

Von den Touristen her gesehen wäre der Muschelplatz herrlich ruhig. Doch irgendein Anlass sorgt für Furore, Lautsprecher dröhnen durch die Stadt, überall sammeln sich Menschen in gelben Warnwesten, verteilen Flyer und sammeln sich in Gruppen.

 

Muschelplatz Siena

 

So zieht es uns schon bald weiter zum Dom, den ich einfach liebe. Da ich schon viele Male im Dom drin war, und Robin gerade schläft, verzichte ich auf einen weiteren Besuch und geniesse draussen. Hier lassen sich auch ein paar spannende Fotos mit der Glaskugel machen.

 

Dom Siena
Dom Siena
Dom Siena

 

Zickzack und kreuz und quer geht es weiter durch die Gassen. Die Stadt ist wirklich sehr schön, und mein Blick bleibt oft an kleinen Details hängen.

Siena
Siena
Siena

 

Wieder zurück beim Muschelplatz, schlemmen Robin und ich ein Pannino mit Rohschinken, Mozzarella und Rucola. Heiss, knusprig und würzig – noch besser kann Italien nicht sein!

 

Muschelplatz Siena

 

So langsam füllt sich die Stadt, das schöne Wetter lockt auf die sonnen beschienenen Plätze und die engen Gassen.

 

Miniplanet Muschelplatz Siena

 

Auch wir geniessen das So-gar-nichts-müssen, und schlendern herum, bis wir am späteren Nachmittag den Bus zurück zum Camping nehmen. Es geht eindeutig in die Höhe, und mehrere Male befürchte ich, der Bus hat keine Kraft, um uns auf den Hügel zu bringen. Vielleicht fällt er gar auseinander? Was dann aber doch nicht geschieht… hihi.

 

Eigentlich möchten wir die nächsten Tage noch in der Toskana verbringen, aber das Wetter sieht gar nicht gut aus. Mal schauen, wohin es uns zieht….

 

 

Live aus Italien

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Trau deinen Augen nicht!

Trau deinen Augen nicht!

Trau deinen Augen nicht!

 

Der Frühling scheint nun doch noch guten Willens zu sein – und sehnsüchtig warten wir auf die erste Reise mit unserem Pourquoi-Pas?

 

Weil ich keine Lust auf Tiefgründiges habe (davon gab’s ja im letzten Beitrag genug 😉), ist mir nach Herumblödeln, Ausprobieren, Neues entdecken.

Ich bastle mit Schokoladeeiern Halsketten und bereite mich auf ein superkreatives Frühlingsshooting vor. High Fashion mit goldener Schokoladeneierhalskette.

 

Klingt lustig, ist es aber nicht. Der Fokus will per Fernauslöser einfach nicht scharf stellen. Junior hält auch nicht still und turnt stattdessen lieber auf dem Sessel herum. Falls jemand Inspiration für neue Grimassen braucht, einfach melden! Grins…

 

Erst das auf der Schulter montierte…. äh… ja was ist es denn jetzt?? Sorgt für ein bisschen Ruhe und süsse Fotos.

Aber schau doch selber – und trau deinen Augen nicht so ganz….

 

Ostershooting

 

Junior mit Häschen

 

Ganz genau: Photoshop – oder in meinem Fall die Gratissoftware Gimp – ermöglicht echte Küken und Hasen auf einem echten Robin, und doch ist’s nicht echt…

 

Wie das geht?

Hier die Originale…

Ostershooting Original

 

Ostershooting Original Kuss

 

Küken aus dem Internet

 

Häschen aus dem Internet

 

Nach grundlegenden Fotoverbesserungen als erstes das unechte Federvieh grob mit der Stempelfunktion löschen. Danach um Junior den Hintergrund markieren. Dank eher zurückhaltender Frisur geht das ziemlich einfach. Die Qual der Wahl der Hintergrundfarbe ist da viiiiiel schwieriger.

Gratisbilder sind im Internet schnell gefunden. Das plüschige Tierchen freistellen ist etwas aufwändiger, mit der Schnellmaske geht es pixelweise.

Nun ruck zuck das kleine Schnuckelchen spiegeln und in der Grösse und Position anpassen. Schatten malen oder stempeln.

Und jetzt die grosse Arbeit: Kanten ausbessern, mit der Stempelfunktion sowie mit dem Pinsel Härchen malen. In vielen verschiedenen Farbnuancen und mit unterschiedlicher Deckkraft wird es am realistischen.

 

Zum Schluss: Robin zeigen! Er wünscht sich nun ein Häschen, am liebsten in Pink oder Violett (haben wir alles ausprobiert).

Häschen pink

 

 

Uns bleibt nur noch, dir wunderschöne, sonnige, frühlingshafte und knuddelige Ostern zu wünschen!

 

 

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Kinder fotografieren lehren

Kinder fotografieren lehren

Kinder fotografieren lehren

 

Eigentlich, eigentlich…. soll es in diesem Blog hauptsächlich ums Reisen mit Kids gehen. Aber die letzten paar Wochen waren wir nicht unterwegs, und ich schreibe über alles Mögliche.

Auch dieses Wochenende waren wir Zuhause respektive mit einem Fotoprojekt rundum beschäftigt. Nun zeigt sich das Wetter endlich freundlicher und vor allem nicht mehr so eisig – ich bin also zuversichtlich, dass wir bald losziehen können!

 

Deshalb habe ich mir überlegt, über ein Thema zu schreiben, das du bei deiner nächsten Reise nutzen kannst.

Nun hast du vielleicht den Titel gelesen und denkst: Also fotografieren kann meine Tochter! Sie knippst den halben Tag Selfies und kann eh alles besser mit dem Handy als ich. Oder: Mein Sohn hat eine Kinderkamera, ich muss ihm da nichts erklären, er kommt mit den zwei Knöpfen zurecht.

 

Daran ist gar nichts falsch. Wie wäre es jedoch, dem Junior einmal zu zeigen, wie man richtig tolle Fotos macht? Zusammen etwas ausprobieren, entdecken, lernen?

 

 

Du könntest zu deinem Kind sagen: Deine Fotos sind toll, du findest viele spannende Motive. Ich kann dir ein paar Tricks zeigen, damit die Bilder noch besser werden. Die besten könnten wir ausdrucken, oder bei einem Magazinfotowettbewerb teilnehmen.

 

Toll ist es, wenn Mama oder Papa mit dem Kind zusammen ausprobieren, die Fotos anschauen und darüber wie Experten diskutieren. Natürlich ist auch das Töchterchen oder der Sohn Experte! Also lass auch diese (kreative) Meinung zu.

 

 

Der erste Tipp:

Schau dir im Sucher oder auf dem Display das ganze Bild an, auch an den Rändern und in den Ecken. Vielleicht ist da etwas, das du gar nicht auf dem Foto haben möchtest?

Falls dem so ist, gehe etwas näher oder zoome heran. Du kannst auch die Kamera etwas schwenken, so hast du einen anderen Bildausschnitt.

 

Der zweite Tipp:

Ist das, was du fotografieren möchtest, genug gross und wichtig im Bild? Das Hauptmotiv muss nicht unbedingt in der Mitte sein, es kann sehr spannend sein, wenn es auf der Seite ist. Mach doch mal drei Bilder vom selben Motiv, aber an anderer Position im Bild. Welches gefällt dir am besten?

 

Der dritte Tipp:

Schräge Bilder können super aussehen, wenn du sie ganz bewusst schräg fotografierst! Möchtest du das jedoch nicht, sieht es viel besser aus, wenn sie möglichst gerade sind. Komm wir schauen, wo wir die Hilfslinien einschalten können, dann kann man sich daran orientieren. Vor allem beim Meer sieht das viel besser aus, wenn der Horizont gerade ist. Sonst läuft ja das ganze Wasser aus dem Bild…

 

Der vierte Tipp:

Fotografiere doch einmal von wo anders! Klettere auf die Leiter… oder leg dich auf den Bauch. Geh in die Knie, oder drück mal von unten nach oben ab. Ein besonderer Blickwinkel macht deine Fotos viel spannender.

 

Der fünfte Tipp:

Wer Augen hat, sollte auch auf Augenhöhe fotografiert werden. Für Mama musst du dich also auf einen Stuhl stellen, und für Dackel Tschips auf den Bauch legen.

Umgekehrt kann es auch lustig sein! Probier mal aus, wie gross Mama wird, wenn du dich vor ihr auf den Bauch legst, oder wie Tschips von oben aussieht.

 

Der sechste Tipp:

Lösch nicht so tolle Fotos sofort oder regelmässig. Hunderte, tausende Fotos verstopfen den Speicher und schaut sich eh niemand mehr an.

 

 

Und die letzten Tipps für dich Mama oder Papa:

Kritisier nicht jedes Bild. Lobe, was gelungen ist! Sonst macht es keinen Spass mehr (und das soll fotografieren ja!), und Junior streikt.

 

Gelungene Fotos haben etwas Besseres verdient als auf einer Festplatte zu vermodern. Bastelt zusammen eine Bildergalerie, kreiert ein Fotobuch, beschenkt Oma mit Fotokarten, kreiert eine Familienwebsite, zeigt die Bilder bei einem Vortrag in der Schule, nehmt an einem Wettbewerb teil, …….

 

Lass dir auch etwas von deinem Sohn oder Tochter zeigen. Dank Youtube und Instagram sind Kids oft Profis für Selfies und Fotobearbeitungsapps. Auch wenn du keine Bilder mit Hundeohren möchtest, gibt es viel zu entdecken, und kreative Effekte können durchaus eine Inspiration sein.

 

 

Ich wünsche dir viel Spass beim gemeinsamen Fotografieren mit deinem Kind!