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Bestellungen im Internet

Bestellungen im Internet

Bestellungen im Internet

 

Nicht mehr wegzudenken sind all die Shops, Auktions- und Verkaufsportale im Internet. Zum einen begeistert die enorme Auswahl an Artikeln, zum anderen ist das Vergleichen der Preise sowie das Suchen nach dem besten Angebot einfacher denn je.

Hinzu kommt, dass es kaum eine lokale Beschränkung gibt. Theoretisch…. Denn für die Insel Schweiz, inmitten EU-Gewässer, gelten oft andere Bedingungen.

 

So surft man gemütlich durch Amazon, packt seinen Warenkorb voll mit besonderen Dingen, die im Geschäft in der nahe liegenden Stadt nicht erhältlich sind, und freut sich auf die Schnäppchen und Exklusivitäten. Bis es zum Bestellabschluss geht und das System meldet: Dieser Artikel ist nicht in die Schweiz lieferbar. Und nun?

 

Mit diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, was wie möglich ist, und gebe dir konkrete Tipps und Hinweise.

 

 

Seriöser Anbieter:

Prüfe den Verkäufer, seine Lieferkonditionen, seine Rahmenbedingungen. Gibt es Kontaktdaten, Telefonnummern, Support, verschiedene Bezahlmöglichkeiten, verschlüsselter Bestellvorgang, und so weiter?

Dazu gehört auch die Überprüfung des Artikels. Ist es wirklich das Richtige, kompatibel, die richtige Grösse, die richtige Farbe, und so weiter? Rücksendungen sind mühsam, oft mit Kosten verbunden, oder beim Auslandeinkauf zusätzlich schwierig bis unmöglich.

 

Zahlmöglichkeiten:

Welche Zahlmöglichkeiten werden angeboten? Immer weniger Firmen bieten ihre Ware mit Rechnung an. Dies ist jedoch die beste und sicherste Art für den Kunden. Einkäufe im Internet müssen oft per Vorkasse, Kreditkarte oder Paypal bezahlt werden. Auf den angepriesenen Käuferschutz kann man sich nicht immer verlassen. Zudem: Was kosten die verschiedenen Zahlmöglichkeiten? Sie können ein Produkt wesentlich verteuern!

 

Lieferkosten:

Der Endpreis eines Artikels hängt auch von den Lieferkosten ab. Auf ein günstiges Produkt kann ein hohes Porto anfallen. Oder es gibt eine Mindestbestellmenge respektive einen Mindermengenzuschlag.

Bei einem hohen Betrag kann ein Abholen verlockend sein. Doch wie weit ist der Weg dort hin und zurück? Wenn du nur schon mit dem eigentlich zu geringen Betrag von fünfzig Rappen pro Kilometer rechnest, bist du mit 10 Kilometer Distanz (=20 km Fahrtweg) über einem Paketporto der Post – der ökologische Aspekt noch nicht einberechnet.

 

Lieferzeit:

Ist das Produkt an Lager? Wie schnell wird es versendet, wie schnell kommt es bei dir an? Dies ist sicher nicht das wichtigste Kriterium, aber ungeduldige Menschen wie ich möchten die neuen Sachen baldmöglichst erhalten…

 

Einkauf im Ausland:

Die Umrechnung Euro in Franken ist sicherlich der erste Schritt. Prüfe dann, ob der Artikel überhaupt in die Schweiz geliefert wird, und zu welchen Versandkosten. Eine direkte Lieferung kann sehr teuer werden. Dies gilt übrigens auch für Rücksendungen (sehr teuer = eine defekte Kühlbox nach Deutschland schicken kostet Fr. 45.-).

Wie sieht es mit den Zollkosten aus? Diese werden, im Zusammenhang mit dem Mehrwertsteuersatz, verrechnet. Auf der Seite der Eidgenössischen Zollverwaltung findest du jeweils aktuelle Informationen https://www.ezv.admin.ch/ezv/de/home.html . Die Verzollung über die Post oder über private Kuriere kann teuer werden!

 

 

Lieferung an eine Adresse in Grenznähe:

«Dieser Artikel wird nicht in die Schweiz geliefert», er ist viel teurer in der CH als im Ausland, oder er ist sonst gar nicht erhältlich – eine Adresse in Grenznähe kann die Lösung sein! Und das geht wirklich ganz einfach und unkompliziert.

 

Im Internet findest du verschiedene Anbieter von Lieferadressen Nähe der Schweizer Grenze.

Auf der Webseite kannst du ein kostenloses Login erstellen. Du erhältst eine Nummer und die Adresse, die du zukünftig für die Bestellungen angibst.

 

Pakete innerhalb von Deutschland werden oft gratis und zudem sehr schnell verschickt. Sobald das Paket bei der Abholstation angekommen ist, erhältst du eine Nachricht mit einer Abholnummer. Du hast mehrere Wochen Zeit, die Lieferung abzuholen. Je nach Grösse des Umschlages respektive des Paketes bezahlst du nun die Dienstleistung.

Je nach Wert musst du die Waren beim Zoll angeben. Und das war’s dann auch schon!

 

 

Für mich war die Lieferung an eine Adresse im Ausland zuerst eine Hemmschwelle. Ist das seriös, funktioniert das, ist das nicht sehr teuer?

Falls es dir auch so geht, so lies doch meinen untenstehenden Erfahrungsbericht. Da bekommst du ein paar zusätzliche Details und ein bisschen das Gespür für diese Vorgänge.

 

Viel Spass beim Einkaufen!

 

 

 

Shopping mit Andrea

Amazon bietet nicht nur Bücher an, sondern unzählige Produkte verschiedenster Kategorien. Zudem bieten verschiedenste Verkäufer ihre Waren an, davon liefert ein Teil Amazon direkt aus, der andere Teil geht über die Verkäufer.

 

Seit Wochen klicke ich mich nun nach Blitzgeräten für meinen Fotoapparat durch die Internetseiten, in der Schweiz und in Deutschland, lese Bewertungen, Gebrauchsanleitungen, Kundenfragen.

Den Neewerblitz mit Funkauslöser, für den ich mich entscheide, gibt es in ähnlicher Form auch in der Schweiz. Aber…. wesentlich teurer (so dass auch der Fahrtweg gerechtfertigt ist) und ohne «gratis» Zubehör wie Lichtformer und Folien – also noch viiiiiel teurer.

Pro: Preis, Zubehör.  Contra: Fahrtweg, ev. Probleme im Garantiefall.

 

Amazon meldet wie erwartet: Dieser Artikel wird nicht in die Schweiz geliefert. Wie praktisch immer bei Elektronik.

 

Vor einem Jahr habe ich bei www.europakteshop.ch ein Login erstellt. Das ist gratis und geht ganz einfach und schnell. Kundendaten rein, Benachrichtigungsart auswählen, fertig. Mit dem Login erhält man eine Kundennummer sowie zwei Lieferadressen – eine in Laufenburg D, eine in Waldshut. Ich kann also wählen, wohin ich meine Pakete haben möchte.

 

Für das Blitzset gebe ich nun bei Amazon meine Lieferadresse in Laufenburg D samt Kundennummer an.

Wenige Stunden später schreibt mir Amazon, das Paket sei verschickt worden.

Zwei Tage später erhalte ich eine SMS vom Europaketshop, das Paket von Amazon sei angekommen. Über mein Login erfahre ich: Paketgrösse M, Gebühr 4 Euro bitte direkt vor Ort oder vorab per Paypal bezahlen.

Einen Tag später kombinieren Robin und ich Fitness und die Fahrt nach Laufenburg.

Die Abholstelle ist gut beschildert, ein wenig ausserhalb der Einkaufsläden von Laufenburg. Es gibt genug Parkplätze, und für grosse Lieferungen kann man hinter dem Gebäude an die Rampe fahren. Die Lagerhalle gleicht ein wenig einer Poststelle bei uns, jedoch vorwiegend mit offenen Regalen und vielen Paketen. Mehrere Kunden gehen ein und aus sowie Paketlieferer. Ich werde freundlich empfangen und sofort bedient: Abholzettel abgeben, Paket in Empfang nehmen. Unterschrift und 4 Euro bezahlen, danke und tschüss. Robin erhält noch ein kleines Päckli Gummibärli und ist mindestens so glücklich wie ich über das «Paket».

Wer möchte, könnte das Paket auch sofort im Lager öffnen und prüfen – und allenfalls recht kostengünstig zurückschicken oder die Annahme verweigern.

 

Weil die Kosten des Blitzsets unter der Zollfreigrenze sind, brummen wir auf direktem Weg nach Hause.

Wer etwas verzollen muss, füllt die Zollpapiere selber aus und wirft sie samt Rechnungskopien in den Briefkasten. Die Rechnung für die Zollkosten folgt später per Post. Auch das geht wirklich ganz einfach.

 

Ich habe bis jetzt nur sehr gute Erfahrungen gemacht, bei Amazon sowie auch bei dieser Lieferadresse.

Vor allem für den Umbau von unserem Pourquoi-Pas? habe ich den Service ausgiebig genutzt: Die Thermoisolation ist in Deutschland viel günstiger als in der Schweiz, ebenso auch die Seitzfenster. Viele Produkte für den Camper habe ich hier gar nicht gefunden.

Kritisch bin ich bei Elektronikartikeln. Zur Reparatur in den Laden bringen geht nicht. Bei Amazon funktioniert es jedoch sehr gut, sogar ein Betrag ans Rücksendeporto wird gutgeschrieben.

 

Ich hoffe, dir mit diesen Infos helfen zu können. Viel Spass beim Shopping.

 

 

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Reisetagebuch

Reisetagebuch

Ein Reisetagebuch binden

 

Wozu, fragst du dich vielleicht, sollte ich in der digitalen Zeit ein Reisetagebuch haben? Ganz einfach: Es ist wunderschön, persönlich und vielseitig.

Ich selber bin sehr digital – aber nichts geht über ein schönes Buch. Das weiss auch mein Pöstler, der arme. Er muss massenhaft Bücher zu mir tragen…

 

Bis jetzt hat mir ein kleines Notizbuch als Reisetagebuch gereicht. Doch das Format ist mir zu klein, und die Funktionalität ungenügend: Ich liebe es, Prospekte, Eintrittsbillette und Fotos einzukleben. Ein normales Buch kommt bald an seine Grenzen.

Natürlich kann man Reisetagebücher kaufen – aber ganz individuell und selbst gemacht ist einfach noch viel schöner!

 

So geht’s:

 

  1. Planung:

Welches Format möchtest du? Was soll ins Buch hinein? Nur Text, oder klebst du auch Fotos und Prospekte ein? Wie viele Seiten soll es haben?

 

 

  1. Material:

Du benötigst Papier in doppelter Buchgrösse (ich habe A3 verwendet, das ergibt ein Buch mit Format A4 hoch).

Ev. Zusätzliche Papierstreifen als Abstandhalter (siehe Beschreibung)

Karton

Stabiler Nähfaden und passende Nadel

(Buch)Leim

Einfassleinen, -papier, -stoff

Falzbein

Dicke Nadel oder Ale für die Löchlein

Pinsel zum Leimen

Schraubzwingen und Holzbretter

Japanmesser, Lineal, Schneidunterlage

Gaze für den Buchrücken

Nach Wunsch Bindebänder, Lesezeichenband, Kapitalband

 

 

  1. Buchblock:

Falte die Papierbögen. Wenn du Fotos und anderes einkleben möchtest, falte zusätzliche Streifen mindestens 160-Gramm-Papier (3 – 4 cm breit) für die Papierrücken. Sie geben etwas Abstand zwischen den Seiten. Ich habe die Abstandstreifen mit wenig Leim fixiert, da sie einfach nicht an Ort und Stelle bleiben wollten.

A3 gefaltet
Abstandhalter
Papierlagen mit Abstandhaltern

 

Zusätzlich zu den leeren Seiten habe ich einige Seiten bedruckt: Reisevorbereitungen und Packlisten. Dort habe ich keine Abstandhalter verwendet.

Bedruckte Seiten für das Reisetagebuch

 

Jeweils 3 Papiere und entsprechende Abstandhalter ineinander mit einer Schablone lochen. Dies geht am einfachsten in einem aufgeschlagenen Katalog.

Mit Schablone lochen

 

Beginne nun mit der untersten Lage mit dem Nähen. Die übernähten Bänder ergeben zusätzliche Stabilität. Arbeite dich dann Lage um Lage hoch.

Wenn du den Faden durch eine (uralte) Bienenwachskerze ziehst, gleitet er nicht mehr zurück und du kannst ihn besser anziehen.

Am Schluss gut verknoten.

Buchblock nähen

 

Klebe nach Wunsch Vorlageblätter auf.

 

Fixiere mit Schraubzwingen den genähten Buchblock zwischen zwei Holzbrettern. Leime den Rücken und klebe einen Gazestreifen auf.

Leime den Gazestreifen auch auf den Seiten fest.

Gazestreifen leimen

 

Nach Wunsch kannst du nun ein Lesezeichen mit Leim fixieren sowie Kapitalbänder. Sieht einfach hübsch aus…

Lesezeichen und Kapitalband

 

Ein doppelt gefalteter Papierstreifen auf dem Buchrücken stabilisiert zusätzlich und ergibt eine elastische Verbindung mit dem Umschlag.

Stabiler Buchrücken

 

Alles gut trocknen lassen.

 

 

  1. Einband:

Schneide aus stabilem Karton Vorder- und Hinterseite sowie den Buchrücken zu. Die Teile sollten an den Seiten jeweils 2 – 4 mm grösser als der Buchblock sein. Ausnahme: Die Seite bei den Buchrücken lässt du, da brauchst du ja keinen Überstand.

 

Schneide Buchleinen, Papier oder Stoff zu – rundherum ca. 3 – 4 cm mehr als die Kartonteile.

Einschlagpapier oder -stoff

 

Klebe die Kartonteile auf das Einbandmaterial, knicke die abgeschnittenen Ecken ein und schlage die Seiten um.

Umschlagen und leimen

 

Leime nun den Buchblock ein. Beginne dabei mit dem Rücken, danach bestreichst du die Vorsatzpapiere respektive 1. Seiten mit Leim. Alles vorsichtig glattstreichen.

 

Eigentlich bist du nun fertig. Profis pressen nun das ganze Buch. Wenn du Abstandhalter eingearbeitet hast, musst du deine Seiten zusätzlich unterlegen.

Ich habe mein Buch nicht gepresst. Es ist gut gekommen 😉

Reisetagebuch
Tagebuch mit Abstandhaltern
Individuelle Seiten

 

 

Hast du es geschafft? Ich wünsche dir ganz viel Freude mit deinem Buch!

 

 

Kinder fotografieren lehren

Kinder fotografieren lehren

Kinder fotografieren lehren   Eigentlich, eigentlich…. soll es in diesem Blog hauptsächlich ums Reisen mit Kids gehen. Aber die letzten paar Wochen waren wir nicht unterwegs, und ich schreibe über alles Mögliche. Auch dieses Wochenende waren wir Zuhause respektive mit einem Fotoprojekt rundum beschäftigt. Nun […]

Technorama: Für Entdecker und Fotografen

Technorama: Für Entdecker und Fotografen

Technorama: Für Entdecker und Fotografen

 

Junior liebt Knöpfe, Regler, Schalter, Tasten, Schubladen, Türchen, Seile, Verschlüsse, Ketten, Schlüssel,… alles was sich bewegen, öffnen, umkippen, drehen und einschalten lässt.

 

Zuhause ist diese Vorliebe manchmal ganz schön anstrengend und nervenauftreibend. Mitten in der Nacht piepst der Backofen, weil Robin den Timer irgendwie eingestellt hat. Schlüssel und Werkzeug verschwinden, Schubladen und Türen sind offen, umgeräumt oder halb leer.

 

Das passende Ferienprogramm für Junior lautet also «Technorama Winterthur»! Dort darf man überall drehen, kippen, ausprobieren, und fast nichts geht kaputt.

Und, so erhoffte ich mir, bietet sich auch das eine oder andere schöne Fotomotiv an.

 

Ausprobieren und Entdecken

Das Technorama bietet beinahe unzählig viele Posten und Stationen zum Entdecken in naturwissenschaftlichen Bereichen, wie zum Beispiel Magnetismus, Optik, Licht, Mechanik, Natur, und vieles mehr.

Viele Posten sind selbsterklärend oder können mit einer kurzen, schriftlichen Anleitung genutzt werden. Wer mehr Infos dazu möchte, erhält sie mit weiterführenden Texten.

Die Versuche faszinieren und verblüffen immer wieder, egal ob es sich um kompliziertere wissenschaftliche Themen wie Erdmagnetismus oder Alltagsspielereien wie Riesenseifenblasen handelt; und zwar wirklich für fast jedes Alter!

 

 

Riesenseifenblasen Technorama

 

 

Fotografieren

Spannende Motive zum Fotografieren bieten sich unzählige. Ein richtiges Paradies für Fotografen! Nicht ganz einfach ist jedoch der Umgang mit dem vorhandenen Licht: die Säle sind ziemlich dunkel gehalten und die einzelnen Posten punktuell mit Scheinwerfern beleuchtet. Dies führt zur Problematik «wenig Licht» und «viele sowie auch harte Schatten».

 

Kleine Wasserfontaine

 

Folgende Tipps können dir vielleicht eine Hilfe sein:

 

Motive:

Motive wirst du nicht suchen müssen. Probiere bei der grossen Auswahl jedoch folgende Optionen aus:

  • Bildausschnitt variieren
  • Position und Winkel verändern
  • Eignet sich das Motiv für schwarz-weiss? Klare Linien, gute Kontraste

Hast du Begleitpersonen dabei? Nimm sie mit aufs Bild! Staunende Kinderaugen oder auch stolzes Leuchten in Erwachsenenaugen sind wunderbare Motive

Magnete im Technorama

 

“Nur” eine Treppe – überzeugt in schwarz-weiss

 

Licht:

Moderne, gute Kameras bieten auch überzeugende Bilder mit wenig Rauschen bei hohen ISO-Werten. Also wage lieber eine hohe ISO-Zahl statt ein viel zu dunkles Bild.

Viele Posten werden mit Licht beleuchtet und betont. Ein Kamerablitz macht diese Effekte kaputt. Verzichte also lieber auf einen Blitz und nutze eine grosse Blendenöffnung und/ oder längere Verschlusszeiten.

Mit dem Weissabgleich kannst du verschiedene Lichtwirkungen testen. Manchmal sind die Effekte besonders schön, wenn gerade eben NICHT die Realität dargestellt wird.

Durch die Beleuchtung von starken Scheinwerfern entstehen dominante und harte Schatten. Ändere deine Position, um verschiedene Möglichkeiten zu finden.

Technorama

 

Bewegungen:

Viele Versuche bestehen aus Bewegung, Drehung, bewegtes Licht, Schwingungen. Eingefrorene Motive haben eine ganz andere Ausstrahlung wie Bewegung zeigende – durch Spuren und Unschärfe. Was willst du zeigen? Sollen die Wassertröpfchen eingefroren werden? Oder möchtest du die Schwingung eines Pendels zeigen? Nutze verschiedene Belichtungszeiten, und sei auch mutig, wenn du kein Stativ dabeihast. Ein etwas unscharfes Bild mit Bewegung wirkt oft faszinierender als ein gestochen scharfes ohne diese Lebendigkeit. Mit verschiedenen Belichtungszeiten kannst du zu Hause in Ruhe auswählen, oder eine Serie kombinieren.

Bewegungsunschärfe zeigt die Dynamik

 

Der Lichtpunkt wird zur Leuchtspur, dank langer Verschlusszeit

 

Allgemein:

Es kommen schnell einmal ein paar hundert Fotos zusammen. Nimm also genug Speicherkarten und Akku mit.

Objektive hatte ich meine Festbrennweite 50mm/1.8 und das Weitwinkelstandartobjektiv dabei (jedoch nicht eingesetzt). Teleobjektiv brauchst du nicht mitzunehmen.

Manchmal kann ein Stativ praktisch sein. Ich habe meines zu Hause gelassen, und auch nicht vermisst. Im Notfall findest du etwas zum aufstützen.

Faszination pur
…nur ein bisschen Trockeneis…

 

Infrastruktur

Das Technorama ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie auch mit dem Auto gut erreichbar.

Es gibt ein grosses Selbstbedienungsrestaurant mit einem vielseitigen Angebot, preislich im akzeptablen Rahmen.

Toll ist der Picknickbereich mit vielen Sitzgelegenheiten. Wer also die Verpflegung von Zuhause mitbringen möchte, kann das gerne machen.

Für Jacken, Taschen und Rucksäcke stehen abschliessbare Kästen zur Verfügung. Für Babies und Kleinkinder gibt es auch Wickeltische.

 

Robin und Magnetismus

 

Fazit

Wir werden sicherlich bald einmal wieder ins Technorama gehen. Es ist auf jeden Fall einen Ausflug wert, und ich kann es für Kinder ab zwei Jahren sehr empfehlen. Auch wenn kleine Kinder das Wissenschaftliche noch nicht verstehen, gibt es enorm viel zum Entdecken, Ausprobieren und Staunen.

Rollen im Technorama

 

Wenn du auch einmal einen Besuch machst, schreibe doch etwas darüber ins Kommentarfeld!

“Kaufen wir doch einen Götti in der Migros!”

“Kaufen wir doch einen Götti in der Migros!”

«Kaufen wir doch einen Götti in der Migros!»   Junior Robin hat das beste Gotti der Welt. Immer da, für alles. Wir lieben sie!   Bei der Suche nach einem tollen Götti hatten wir weniger Glück. Im Freundeskreis wurde ich nicht fündig, und so liess […]