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Weekend am Lac Saint Point

Weekend am Lac Saint Point

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Kurze Auszeit am Bodensee

Kurze Auszeit am Bodensee

Kurze Auszeit am Bodensee

 

Das Wetter ist herrlich und ich habe keine Termine an meinen freien Tagen. Also packen wir unseren Pourquois-Pas? und düsen gegen Nordosten…

Ziel ist der Bodensee, genauer der Camping Schloss Helmsdorf in Immenstaad.

 

Auf dem Lageplan sind viele Dauercamper eingezeichnet. Die Stellplätze für Touristen wirken winzig gegen die grossen Dauerplätze.

Es stellt sich dann jedoch heraus: Die freien Stellplätze sind sehr gross – und die Dauerplätze dementsprechend riesig! Sie liegen zwar etwas zurückversetzt vom See, aber diese paar Schritte mehr zum See schafft man alleweil.

Die Stellplatzbetreiber sind sehr freundlich, und der Camping selber bietet alles, was das Herz begehrt: Moderne Sanitäranlagen, Laden, Restaurant, ein riesiger Spielplatz und natürlich den Seestrand.

 

Ein Fussweg führt in ein paar Gehminuten nach Immenstaad. Robin und ich schlendern gemütlich und schauen in die Gärten der Seehäuser.

Immenstaad ist nicht unbedingt umwerfend: Ein paar Läden, ein paar Restaurants… Aber der Platz und der Schiffssteg beim See sind wunderschön gestaltet.

Seepark Immenstaad

 

Schiffshäuschen Immenstaad

 

Es gibt verschiedene Spielgeräte für Kinder, eine Gelateria und ein Restaurant, und einen tollen See-Spiel-Brunnen (oder wie auch immer man das nennen kann!)

Hier gibt es kein Halten mehr für Robin, und er plantscht zufrieden im seichten Wasser, staut die kleinen Rinnsale mit den Metallschiebern und malt mit Gänseblümchen Wasserbilder auf die Steine.

Seebrunnen Immenstaad

 

Die Gelati sind sehr fein, aber auch sehr weich… ich bin nachher fast erschöpft vom schnellen Essen und Robin retten und putzen ?

 

Da gibt’s nur eins, zurück schlendern und beim Camping den See geniessen. Den Strand haben wir fast für uns alleine, und weil Robin auf dem Liegestuhl einschläft, habe ich herrliche Ruhe.

Nickerchen am Strand

 

 

Am nächsten Morgen geht der Stress weiter: Irgendwie habe ich die Zeit nicht im Griff, und wir rennen nach Immenstaad zum Schiff, das uns nach Friedrichshafen bringen soll. Fitness pur, aber ich kann mich ja dann eine halbe Stunde lang erholen.

Schifffahrt auf dem Bodensee

 

Friedrichshafen ist ein sehr hübsches Städtchen mit schöner Seepromenade. Für alle hat es etwas: Skulpturen für Kunstliebhaber, Palmen für Südliebhaber, Spielplatz für Bewegungsfreudige, Blumen für Naturfreunde, Strände für Bade- und Sonnenhungrige, Museen für Wissensbegierige, Schiffe für Reiseabenteurer, Vinothek für Weinliebhaber, Zeppeline für Geschichtsfreunde, Restaurants für Hungrige und vieles mehr.

Friedrichshafen

 

Strand Friedrichshafen

 

Das bekannte Zeppelin-Museum besuchen wir nicht: Ein Blick hinein verrät, dass man viel lesen muss. Das ist noch nichts für Junior. Auf dem Schiff erfahre ich nachher so nebenbei, dass das Museum nicht so umwerfend sei…

 

Man kann sooooo viel in dieser Gegend unternehmen, so beschliesse ich spontan, mit dem Rad noch nach Meersburg zu fahren. Dort möchte ich die alte Burg besichtigen und ein gemütliches Abendessen geniessen – ohne selber kochen und abwaschen. Robin ist beim Rad fahren natürlich sofort Feuer und Flamme.

Auf dem Hinweg regnet es ganz leicht. Ein bisschen bin ich beunruhigt, habe ich doch das Dachfenster beim Wohnmobil ein wenig offengelassen. Doch ein paar Tropfen sollten nichts machen.

 

Die Burg ist gross und man kann sehr viele Räume besichtigen. Die Einrichtung ist jedoch eher spärlich, und wir gehen relativ zügig hindurch. Noch rascher sind wir dann beim kurzen Stück durch den Burggarten: Es regnet heftig!

Alte Burg in Meersburg

 

Nach dem Rundgang warten wir die schlimmsten Tropfen noch ab, und suchen dann, sehr zügig, ein Restaurant im Städtchen. So habe ich mir das eigentlich nicht vorgestellt…. Ich denke an das offene Dachfenster, an das nasse Velositzli, an das nicht gemütliche Schlendern durchs Städtchen… und ziemlich nass stürmen wir in ein recht edles Restaurant. Na gut, es muss einfach gehen!

 

Die Bedienung ist freundlich und humorvoll, und das Essen sehr fein. Da es immer noch regnet, gönnen wir uns sogar ein Dessert.

 

Irgendwann lässt der Regen nach, und wir wagen uns auf die Rückfahrt. Eine Pfütze Regenwasser, die sich im Velohelm gesammelt hat, schwappt mir ins Gesicht. Robin hat es nicht viel besser, sein zwar umgedrehtes Velositzli ist trotzdem ziemlich nass.

Ich radle wie eine Irre zurück zum Camping – es nützt nichts. Wir sind tropfnass, und kommen so kaum aus den klebenden Kleidern. Im Pourquois-Pas? zum Trocknen aufhängen geht leider auch nicht so leicht. Mit Frotteetüchern und Haarföhn bessert es langsam, noch ein bisschen die Pfütze unter dem Dachfenster putzen, und die Laune steigt auch wieder.

Ich bin so ko, dass Robin ausnahmsweise einen Trickfilm mit dem Tablet schauen darf; sonst vermissen wir Fernsehen oder Videos im Wohnmobil überhaupt nicht.

 

Ein paar wenige Sachen packe ich noch zusammen, der Rest ist morgen dran. Dann werden wir gemütlich zum Affenberg fahren, und danach nach Hause.

 

 

 

So viel sei verraten: Der Affenberg macht wirklich Spass! Deshalb gibt’s nächste Woche einen Blogbeitrag dazu….

Bis dann, ich wünsche dir eine gute Zeit ohne überraschende Gewitterregengüsse!

 

 

…..und wieder in Italien – Live vom Lago Maggiore

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Annecy mon Amour

Annecy mon Amour

Annecy mon Amour! 20 – 22. September 2017

 

Wer Annecy nicht liebt, kennt es wohl einfach noch nicht – anders kann ich mir das sonst nicht erklären.

Falls du noch nicht verliebt bist, dann nutze die nächst beste Gelegenheit und fahre hin! Mit gut drei Stunden Fahrtweg ist es ein machbarer Katzensprung. Plane jedoch für die Besichtigung der Stadt einen ganzen Tag (oder auch mehrere!) ein.

Was, du weisst gar nicht, wo Annecy überhaupt ist? Etwa 35 Kilometer südlich von Genf. Doch eines ums andere….

Lac d’Annecy

 

Le belvédère

Le belvédère ist der Campingplatz „camping municipal d’Annecy“, und liegt erhöht über Annecy und dem See.
Der direkte Fussweg zum See ist relativ steil und beträgt ca. 1.5 Kilometer. Der Strasse entlang geht es flacher in Kurven und somit ein bisschen weiter.

Der Platz ist in Terrassen angelegt, ist sehr übersichtlich und hat alles Nötige. Die Stellplätze sind oftmals uneben, Ausgleichskeile oder ähnliches kann ich dir also sehr empfehlen.

Trotz Sauberkeit und freundliche Stellplatzbetreuer ist dies für mich kein Ferienplatz für längere Zeit –  er ist eher klein mit wenig Infrastruktur, und durch die Anhöhe etwas abgelegen.

Für einen Tagesausflug nach Annecy ist er jedoch tiptop!

 

Lac d’Annecy

Der kurze Fussmarsch endet am See, genauer: Am Hafen. Wer Boote mag, so wie ich, wird fasziniert sein: Vor allem Segelboote sind dort angelegt, und das Weiss der Schiffe verstärkt das Blau des Sees und des Himmels.

Lac d’Annecy

Von da an geht es dem breiten Uferweg entlang nach Annecy. Bereits am Morgen ist es lebhaft, aber nicht überfüllt: Spaziergänger und Velofahrer nutzen die schöne Strecke.

Direkt vor Annecy gelangt man zum zweiten Hafen, dem Port. Hier lagern Touristenboote für Seerundfahrten.

Annecy

Ab da fliesst der Thiou in die Stadt hinein – ein faszinierender Anblick, und sofort wird man an Venedig erinnert. Die Brücken und Wasserwege durch die Gassen der Stadt prägen das Bild und machen Annecy so zauberhaft.

Wasserwege in Annecy

Die Wasserwege ziehen sich auch durch das Städtchen hindurch. Immer wieder kann man über Brücken oder Holzstege gehen, und Restaurants säumen den Hauptkanal.  Auch in anderen, schmalen Gassen gibt es unzählige Restaurants, Geschäfte und Gelaterias – eine Prise Italien darf nicht fehlen!

Geschäfte in Annecy

 

Die Häuser sind oft farbenfroh und mit Blumen geschmückt – Fotomotive  entdecke ich unzählige! Zudem gibt es öffentliche Spielplätze und ein Kaufhaus.

Annecy

Ein wunderbarer Erholungsraum ist der grosse Park am See: Les Jardin de l‘Europe. Hier wird flaniert, gesonnt, geplaudert, gespielt, fotografiert und in Pose geworfen. Auf diesem grünen Flecken Erde gibt es für Gross und Klein, Jung und Alt, Ruhesuchende und Abenteuerlustige Etwas.

Park in Annecy

 

Château d’Annecy

Über der Stadt thront das Château d’Annecy. Von Aussen ein eher schlichtes Schloss mit einem grossen Innenhof, davor ein grosser Platz mit Ausblick über die Stadt.

Blick über Annecy

 

Das Museum bietet neben Sehenswürdigkeiten der entsprechenden Bauepoche (ca. 1400) auch Exponate moderner Kunst. In mehreren Räumen wurde chinesische Kunst ausgestellt, davon waren mehrere Filme und( bewegte) Fotografien. Die Kontraste zwischen alt und neu, zwischen ursprünglichen Räumen und digitaler Kunst, ist gross und spannungsreich.

Chateau d’Annecy

Nicht alles davon spricht mich an, die Räume und Architektur des Schlosses sind jedoch nach meinem Geschmack. So finden wir auch viele beachtenswerte Details wie nietenbesetzte Türen, Glasfenster oder ein Plumsklo.

Plumsklo
Kunst

Plane für deine Verliebungstour nach Annecy also Zeit ein für den Hafen, die Stadt, die Restaurants, den Park,  das Château d’Annecy, vielleicht auch eine Rundfahrt mit dem Schiff und eine Shoppingtour. Also viel Zeit!

Du wirst es nicht bereuen!

Chateau d’Annecy
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Maccagno und die Sintflut

Maccagno und die Sintflut

Maccagno und die Sintflut

Über die Auffahrtstage meldete der Wetterfrosch herrliches Sommerwetter. Kein Mensch wollte sich den Gotthardstau antun, und wir natürlich auch nicht. Wozu auch? Das herrliche Sommerwetter konnten wir auch in Süddeutschland, am Bodensee, im Schwarzwald, in Wo-auch-immer geniessen.

Anscheinend haben das Millionen anderer Campersleute auch so gedacht – all meine Reservationsanfragen ergaben dieselbe Antwort: Leider sind wir bereits ausgebucht.
Nach der ungefähr hundertsten Absage gab ich auf. Schliesslich stand ja auch Pfingsten schon bald vor der Tür. Ich konnte mir aber nicht mehr leisten, bis zur letzten Sekunde zu warten. Da gab‘s nur Eines: Bereits jetzt reservieren. Aber wie ist das Wetter in knapp zwei Wochen? Das wussten leider auch die Wetterfrösche nicht. Was wiederum bedeutete, wenn wir auf der sicheren Seite sein wollten, wir durch den Gotthard mussten.

 

Maccagno: Italien, gutes Wetter, tolles Essen, schöner See, Dolce Vita

All unsere Anfragen wurden dieses Mal mit: Wir haben freie Plätze! beantwortet. Wir entschieden uns für Maccagno… für nur wenige freie Tage sicherlich eine gute Wahl.

Der Camping Lago Camp befindet sich direkt am See und bietet einen schönen Kieselstrand, eine Bar, einen kleinen Shop, saubere Sanitärräume und ein hübsches kleines Städtchen. Wunderschön ist die Strandpromenade.

Die Zufahrt ist ein bisschen verwinkelt, und prompt stehen wir beinahe mit unserem Pourquoi-Pas? im See drin. Wenden ist angesagt, und alleine ist das gar nicht so einfach. Doch bald haben wir uns beim Platz eingerichtet und können geniessen.

Seewasser mit den kleinen Wellen findet Robin ein bisschen unheimlich. Dafür könnte er stundenlang Steine ins Wasser werfen. Ich zähle vor: Eis, zwei, drü! Und Robin macht nach: twei, dü, vie!

 

Markt in Cannobio

Auch dieses Mal möchten wir uns den Markt in Cannobio nicht entgehen lassen. Wir sind frühzeitig bei der Schiffsanlagestelle, was sich durchaus lohnt: wir sind nicht die Einzigen, die mit dem Schiff den See überqueren möchten.

Unser letzter Marktbesuch war vor vier Wochen, und ich staune, wie sich das Angebot bereits verändert hat. Das hätte ich nicht erwartet! Doch zum Glück gibt es wieder frische Ravioli und Canneloni, und wir kaufen uns eine grosse Portion.

Robin shoppt Latzhosen und ein T-Shirt sowie ein Kleidchen für seine Freundin, und ich hübsche Schals. Erst zuhause stelle ich überrascht fest, dass sie ganz oder teilweise aus Seide bestehen. Für 5 Euro das Stück tolle Schnäppchen.

 

Grillkünste – eine Fortsetzung

Meine Pläne für das abendliche Grillieren sind hoch: Ich habe Pizzateig und –zutaten gekauft, und möchte kleine Calzones für den Grill machen. Ob das wohl gelingt?
Der Teig wehrt sich ziemlich und zieht sich elastisch immer wieder zurück. An der Kante verschliessen lässt er sich kaum, auch nicht mit Wasser. Aber ich gebe nicht auf!
Schliesslich kommen die Päckli auf den Grill. Ich bin vollauf beschäftigt mit wenden und die Plätze mit der richtigen Temperatur zu finden. Ohne Deckel ist das „backen“ ein Fulltimejob. Zudem habe ich viel zu viel Teig, den ich zu kleinen Fladenbroten verarbeite.

Mein Fazit: Fein und stressig! Ich habe durchaus noch Steigerungspotential!

 

Eine laute Nacht

Am Nachmittag sehen wir staunend unseren neu angekommenen Nachbarn zu: Vier junge Leute, die ihren Kombi vollgepackt haben. Wie ein Zauberer ein Kaninchen aus einem Zylinder zaubert, zaubern sie ebenfalls die spannendsten und ungewöhnlichsten Sachen aus ihrem Auto: vier verschiedene Stühle, ein hölzernes, schweres Salontischchen, zwei Zelte und Liegematten, eine Shishapfeife, Grill, Taschen, Tischchen, Getränkeharassen und vieles mehr. Das Ausladen nimmt viel Zeit in Anspruch, weil die Sachen verkeilt und zwischen (!) den Fahrgästen eingeladen sind.

Aufgrund der Shishapfeife und den Getränkeharassen vermute ich, dass die Party in der Nacht länger dauern könnte….

….. doch irgendwann beginnt es zu regnen, und plötzlich kehrt Ruhe ein. Nur das Prasseln der Regentropfen auf dem Camperdach ist noch zu hören.

Mitten in der Nacht ist die Ruhe aber unvermittelt vorbei. Riesige Regenmassen pretschen mit voller Wucht aufs Dach, zusammen reden wäre nicht mehr möglich. Robin verschläft alles…

 

Maccagno

Ich merke jedoch plötzlich, wie Wasser von der Decke tropft. Die Öffnung für den Kamin mit dem Worbladeckel vermag normalen Regen gut abhalten, aber nun kann die grosse Wassermasse nicht genug rasch abfliessen und dringt durch die Ritzen. Zum Glück kann ich Schalen unterstellen.

Die ganze Nacht regnet es weiter, und ich denke an all die Sachen, die draussen stehen und sich voll saugen.

Gegen Morgen hin wird es ruhiger, zumindest wettertechnisch. Um uns herum herrscht grosse Aufbruchstimmung. Alle Gäste in Zelten sind wohl in riesigen Pfützen aufgewacht (sofern sie überhaupt schlafen konnten) und versuchen nun, die nassen Sachen zusammenzuräumen.
Der Campingplatz ist nun nicht mehr am See, sondern IM See….  Und es regnet immer noch weiter. Die Wetterapp zeigt auch, dass es keine grosse Besserung geben wird.

 

Aufbruch

Im Pourquois-Pas? ist es sehr gemütlich. Wir lassen die Matratzen nebeneinander statt zum Sofa zu stapeln, liegen und turnen darauf herum, schauen Bilderbücher an, zeichnen und hören Musik.
Aber irgendwann hat Robin genug von diesem gemütlichen und ruhigen Leben. Er will herumtoben, sich bewegen, draussen in den Pfützen herumhüpfen. Ein kleiner Ausflug nach draussen endet damit, dass er stolpert und ein einer Pfütze landet. Eine Garnitur Ersatzkleider hatte ich dabei, aber nicht für mehrere Pfützenlandungen.

In einer kurzen, regenfreien Phase nach dem Mittag packen wir unsere nassen Sachen zusammen, Liegestuhl, Buggy, Sonnen… äh Regendach, Spielsachen, Grill,…. Wir hätten noch einen weiteren Tag bleiben können, und mir wäre es mit einem Buch im Camper absolut wohl gewesen! Aber Robin ist es zu eng zum Toben, und nach fünf blauen Flecken mir schliesslich auch.

 

Am Abend zu Hause erfahren wir, dass mehrere Autobahnabschnitte im Tessin gesperrt werden müssen; das viele Regenwasser kann nicht mehr abfliessen, die Strassen werden zu Flüssen und Wildbächen.

 

 

Unterdessen habe ich die Worblakonstruktion mit Moosgummi abgedichtet. Die starken Gewitter Anfang Juli waren der Belastungstest, und das Resultat: Bestanden!

 

 

Wochenende in Cannobio

Wochenende in Cannobio

Wochenende in Cannobio 6. bis 8. Mai 2017 Ich liebe Italien. Das Essen, das oftmals schöne und warme Wetter, guter Wein, temperamentvolle und freundliche Einheimische, gute Autobahnen, Seen, Palmen, Ausflugsmöglichkeiten, und vieles mehr. Es zieht mich immer wieder dort hin, egal ob Piemont oder Toskana. […]